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Umfassendes Update unseres Betriebstagebuchs

Neue Software-Basis, jetzt Open Source – erweitertes Dashboard- 3 verschiedene Versionen

Den Artikel gibt es hier zum Gucken und Hören.

Die Datenauswertungen sind erweitert und verbessert worden. Kommen Ihnen diese Fragen bekann vor:

Wo sind die Engpässe? Wo sind noch Kapazitäten verfügbar?
Wo sind die Zeitfresser?
Wo sind die Kostenfresser?
Laufen die Anlagen in ihrem Optimalbereich?

Die Auswertung des Betriebstagebuch liefert Ihnen komfortable die Informationen zur Beantwortung dieser Fragen.

Daten beißen nicht!

Statt großer Worte wie digitale Transformation fangen wir mal mit kleinen Taten an.

Wie steht es denn mit Ihrer Datenerfassung und –auswertung der Wasseraufbereitung? Beantwortet Ihre regelmäßige automatische Datenauswertung die wesentlichen Fragen:

Wo sind meine Zeitfresser?
Wo sind die Kostentreiber?
Wo sind die Verbesserungspotenziale?

SMARTe Ziele

Bei einem Projekt, dessen Ziel eine Verhaltensänderung (wie effektiverer Umgang mit Ressourcen) ist, ist weniger die perfekte Organisation gefragt, als die Steuerung von sozialen Prozessen. Die Steuerung von sozialen Prozessen erfordert eine klare Zieldefinition (SMART), aber weniger eine minutiöse Detailplanung. Ein soziales System lebt, es agiert und reagiert. Das Projektmanagement muss darauf flexibel antworten. Statt starrem Zeitplan sind klare Ziele und Methodenkompetenz gefordert.

Wer weiß was? Wer kann was?

Die Ausgangslage für eine Qualifizierungsmaßnahme ist entscheidend für Umfang und Kosten des Projekts. Hier ein Beispiel wie die fachlichen, methodischen und ggf. sozialen Fähigkeiten der Mitarbeiter abgeschätzt werden können OHNE eine Prüfungssituation zu erzeugen.

Themen Überblick

Wir werden in diesem Jahr den hot Spot auf das produktionsintegrierte Wassermanagement richten. Hier gibt es die Übersicht über den Stand der Veröffentlichungen und Aktionen. Direkt zur Map. Wasser ist die blaue Ader, die den Betrieb durchläuft. In jedem Verantwortungs- und Produktionsbereich gibt es eigene Interessen an die Qualität und Menge. Die Kosten fließen an…
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Zeit für ein Gespräch!?

Das Thema „produktionsintegriertes Wassermanagement“ hat hoffentlich in einigen Unternehmen Denkprozesse ausgelöst.

Damit die Denkprozesse auch in Aktionen umgesetzt werden, lassen Sie uns gemeinsam die Möglichkeiten zur Realisierung in IHREM Betrieb diskutieren.

Die Effizienzagentur NRW veranstaltet zu diesem Thema ein kostenfreies Unternehmerfachgespräch in Werl am 29. Juni von 15:00 – 17:30.

Intro

Wasser ist die blaue Ader, die den Betrieb durchläuft. In jedem Verantwortungs- und Produktionsbereich gibt es eigene Interessen an die Qualität und Menge. Die Kosten fließen an den Schnittstellen in den Kanal. Ein bereichsübergreifendes Wassermanagement reduziert die Kosten und sorgt für einen effektiven Wassereinsatz in allen Produktionsprozessen.

VE-Anlagen: Mauerblümchendasein

VE-Anlagen sind die Stiefkinder in der Wasseraufbereitung. Ihr hoher Automatisierungsgrad ist gleichzeitig ihr Verderben. Es kümmert sich niemand um sie und das Wissen um die Anlagen- und Verfahrenstechnik geht über die Jahre verloren. Wie kann sich eine Fehlersuche gestalten? Wo liegen die Problemfelder der Anlage?

Praxisbeispiel: im Verlauf der Jahre …

Wie Schritt für Schritt aus einer effektiv arbeitenden Kreislaufanlage eine Geldvernichtungsmaschine wird, die auch noch zusätzlich die Qualität in der Produktion beeinträchtigt.

Der schleichende Verlust von Prozesswissen

Ein universelles Thema für alle Unternehmen: der schleichende Verlust von Prozesswissen. Alles was im sehr dichten Betriebsalltag nicht häufig gebraucht wird, verschwindet aus dem Gedächtnis. Das vorhandene Prozesswissen aktiv zu halten und zusätzlich die Mitarbeiter weiter zu qualifizieren für die Veränderungen im Betrieb ist eine Mamutaufgabe. Wir zeigen im Zusammenhang mit dem Wassermanagement Möglichkeiten für die Betriebe auf.